Myers-Briggs Typenindikator®
Sich und andere gekonnt wahrnehmen,
geeignet entscheiden

Nehmen Sie Ihre Umwelt eher im Detail oder in Zusammenhängen wahr? Entscheiden Sie eher mit dem Kopf oder dem Herz? Auf diese und weitere Fragen gibt der MBTI® (Myers-Briggs-Typenindikator) seit über 50 Jahren weltweit Millionen von Menschen eine nachvollziehbare Antwort. Denn die Kenntnis der eigenen Persönlichkeit und die anderer Menschen erleichtert nicht nur die Kommunikation und den Umgang untereinander, sie wird auch immer mehr zum Erfolgsfaktor für die eigene PROFIL-ierung mit Kollegen, Vorgesetzen, Mitarbeitern oder Kunden im Alltag unserer Unternehmen.
Präferenzen beim Wahrnehmen und Entscheiden
Der MBTI® misst Neigungen bzw. Präferenzen, die sich darauf beziehen, wie Menschen bevorzugt Informationen wahrnehmen und sammeln und wie sie auf Grund dieser Informationen Schlussfolgerungen ziehen und Entscheidungen treffen. Diese Wahrnehmung und Entscheidungsfindung können bei jedem Persönlichkeitstyp unterschiedlich sein.
Der Bergriff der Präferenz beschreibt also, wie Menschen bevorzugt etwas tun. Ein Beispiel aus dem Alltag ist sicherlich die Nutzung der rechten und linken Hand. Wenn man etwas schreiben möchte, nutzt man dafür eine Hand bevorzugt. Der Rechtshänder die rechte und der Linkshänder die linke. Die bevorzugte Hand einzusetzen fällt leicht, geht schnell und funktioniert ohne großes Nachdenken. Was aber passiert, wenn die bevorzugte Hand verletzt ist?
Obwohl es sich unnatürlich anfühlen mag, schwer fällt und mehr Energie kostet, ist jeder auch in der Lage, die weniger bevorzugte Hand einzusetzen. Wenn man also weiß, wo die Präferenzen, die unseren Persönlichkeitstyp ausmachen liegen, weiß man wie man höchstwahrscheinlich in bestimmten Situationen reagieren wird. Dadurch ist es möglich die eigene Persönlichkeit zu erkennen und weiterzuentwickeln und auch andere Menschen besser zu verstehen.
Das Instrument unterscheidet vier Präferenzpaare oder Gegensatzpaare, deren Ausprägung zwar jeder Mensch nutzt, aber in unterschiedlicher Intensität. Diese Gegensatzpaare, die so genannten Dichotomien, bestehen aus den vier Funktionen:
I. Extraversion (E) und Introversion (I)

Woher beziehe ich meine Energie, wohin lenke ich meine Aufmerksamkeit – nach außen oder innen?
II. Sensitives Empfinden (S) und INtuition (N)
Wie nehme ich meine Umwelt wahr, wie nehme ich Daten auf – mit Aufmerksamkeit fürs Detail oder mit Blick für den großen Zusammenhang.
III.Thinking/Denken (T) und Fühlen (F)
Was ist die Grundlage für meine Entscheidungen – mein Denken oder mein Fühlen?
IV. Judging/Urteilen (J) und Perceiving/Wahrnehmen (P)
Wie gehe ich mit der Außenwelt um – erlebt diese mich eher geordnet und strukturiert oder flexibel und spontan?
Der MBTI® deckt viele Aufgabenfelder ab
Führungsstil: Informationen über den bevorzugten Führungsstil durch den MBTI-Typ. Erkennen, wo Stärken liegen. Bewusster Umgang mit dem eigenen und mit fremden Führungsstilen
Konflikt: Erkennen von typ-abhängigen Konfliktauslösern und der Außenwirkung des eigenen Typs bei Konflikt oder Streit
Arbeitsweise: Erkennen des eigenen Arbeitsstils und Hinweise auf typengerechte Delegation von Aufgaben
Veränderung: Steht man Veränderungen positiv oder ablehnend gegenüber
Vertrieb: Werden Kunden typgerecht angesprochen, um damit die eigene Überzeugungskraft und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen
Team: Sind alle Pole der Dimensionen Wahrnehmen und Entscheiden vorhanden und respektiert
Weitere Informationen finden Sie in unserem Katalog.



