Wie wir Performance erzielen
Erfolgreich gegen den Trend
Den vom internationalen Trainerverband ASTD erhobenen Trends des „State of the Industry Report“ zufolge wird sich die Effizienz des Personalwesens und damit der Weiterbildung durch Zunahme von Outsourcing-Partnern (unter anderem auch ausgegliederte Servicecenter) erhöhen. Auch die Anforderung an messbare Auswirkungen der Weiterbildung auf das Geschäftsergebnis wird weiterhin zunehmen und zur Herausforderung für viele HR-Spezialisten werden.
Für Trainer gilt dies nach einer mit a-m-t Unterstützung vom Gabal e.V. durchgeführten Studie in gleichem Maße. Danach müssen sich Trainer immer mehr am Erfolg ihres Trainings, zum Beispiel an der Auswirkung auf das Abteilungsergebnis, messen lassen: Dies halten 48 Prozent der Befragten bereits jetzt für erforderlich. Für die Zukunft gehen über die Hälfte (58 Prozent) der Befragten davon aus, dass ein Training an seinem Erfolg gemessen wird. Zudem wird von Trainern zunehmend betriebswirtschaftliches Denken erwartet, damit sie die Unternehmenssituation erkennen und sich darauf einstellen können. Dies bestätigen für den aktuellen Status quo 43 Prozent. Für die Zukunft sehen 57 Prozent der Befragten dies als notwendig an.
Das A-M-T Performance-Modell© ist ein systematischer und systemischer Ansatz zur Ermittlung dessen, was Menschen (Performer) daran hindert (Gap), etwas zu tun, mit dem sie sowohl zum persönlichen Erfolg als auch zum Erfolg des Unternehmens beitragen könnten. Der ausgebildete Performance-Coach analysiert als Berater, Trainer, Coach oder eben auch als Business Partner sowohl die bestehenden Praktiken, die zu einem Output führen, als auch die Tatsache, welchen Einfluss diese Praktiken auf die erwarteten Ziele haben. Anschließend werden Lösungen entwickelt, durch die strukturelle und personelle Hemmnisse schnell und effektiv beseitigt werden. Dabei verfügt der Performance Coach oder Businesspartner zum einen über Coachingfähigkeiten, die die Verantwortung für die Lösung beim Kunden belassen. Zum anderen stehen ihm betriebswirtschaftliche Fähigkeiten im Umgang mit strategischer Planung, operativen Frühindikatoren und Controllingverfahren/ROI zur Verfügung, mit deren Hilfe er die Sinnhaftigkeit der Intervention und Investition prüfen kann.
